Angriff auf die Schwarzfahrer

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lanschi
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Angriff auf die Schwarzfahrer

Beitrag von lanschi » 31.12.2007 - 11:48

Angriff auf die Schwarzfahrer
28. Dezember 2007 | 16:15 | Fritz Pessl Salzburg
90 Prozent der Schwarzfahrer in Skigebieten werden nicht erwischt. Den Bergbahnen entsteht Millionenschaden. Warntafeln und Kontrolleure in Zivil sollen Abhilfe bieten.

Fritz Pessl

Salzburg
(SN). Die Liftbetreiber in den Skigebieten rüsten zum Angriff auf Schwarzfahrer. Auf Informationstafeln werden Gäste auf Kontrollzonen hingewiesen und auch davor gewarnt, dass Schwarzfahren teuer kommen kann. Neben Kontrollen an den Zugängen zu den Liftanlagen sind auf den Pisten der großen Skigebiete immer öfter mobile Kontrolleure in Zivil im Einsatz, um „schwarze Schafe“ aus dem Verkehr zu ziehen.

„Geschwindelt wird hauptsächlich bei Mehrtages- und Saisonkarten. Unsere Kontrollen sind ziemlich engmaschig. Bei Missbrauch ist die Karte weg, da ist unsere Toleranz gering“, erzählt Christoph Eisinger, Direktor der Wintersportregion Ski Amadé in Salzburg und der Steiermark.

Über die Tricks wird nicht gern gesprochen

Über den Verdienstentgang durch missbräuchliche Verwendung von Skikarten spricht er nicht, auch die Tricks der Schwarzfahrer hält Eisinger lieber geheim. Das hat einen guten Grund: Hinter vorgehaltener Hand erzählen Liftbetreiber, dass bis zu fünf Prozent des gesamten Umsatzes verloren gehen, was bei Ski Amadé immerhin sieben Millionen Euro pro Saison ausmacht.

Allein in der Region Schladming wurden im Vorjahr 54 Saisonkarten abgenommen. Eisinger zufolge wurden in Ski Amadé im Winter 2006/2007 ein paar hundert Saisonkarten im Wert von mehr als 400 Euro pro Stück abgenommen und zusätzlich ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro verhängt. „Wer sich weigert zu bezahlen, muss mit einer Anzeige bei der Verwaltungsstrafbehörde rechnen“, so Eisinger.

Die Liftbetreiber gehen davon aus, dass derzeit nur fünf bis zehn Prozent der Schwindler auf Skiern tatsächlich erwischt werden. 90 Prozent schädigten die Bergbahnen, ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden. In den meisten Fällen seien die Übeltäter Inländer. „Wir hören die verschiedensten Ausreden für die unerlaubte Weitergabe von Skikarten: Das geht von überraschenden Todesfällen bis zu vorgetäuschten Verletzungen“, sagt ein Insider, der nicht genannt werden wollte.

Saisonkarten werden weitergegeben

Die Tricks der Schwarzfahrer sind vielfältig: Manche gehen mit einer Karte zu zweit durchs Drehkreuz, andere werfen ihre Karte aus der Gondel dem unten wartenden Partner zu. Zumeist werden personengebundene und mit Lichtbild versehene Mehrtageskarten an Unbefugte übertragen. „Saisonkartenbesitzer fahren durchschnittlich 23 bis 25 Mal Ski. Bei Weitergabe entgeht uns ein Erlös, der nicht im Preis für die Saisonkarte eingerechnet ist“, erläutert Eisinger.

Wenn Erwachsene zu Kindern werden

Ihm zufolge werden bei den Zugängen zu den Aufstiegshilfen bereits Laserkontrollen durchgeführt. Auf einem Monitor könnten Liftwarte auf der Skikarte sowohl den Gültigkeitszeitraum wie auch die Altersgruppe ablesen. Die Technologie werde von der Firma Skidata ständig verfeinert und verbessert. „Erwachsene, die eine Kinderkarte verwenden, werden am schnellsten aufgedeckt“, so Eisinger.

Schwieriger ist es, Kartenverkäufer auf den Parkplätzen der Skigebiete zu kontrollieren. Manche Gäste, die wegen Schlechtwetters oder aus sonstigen Gründen ihren Skiurlaub früher als geplant beenden, holen sich so noch einen Teil der investierten Kosten zurück. Allein in der Skiregion Schladming wurden im Vorjahr mehr als 500 Karten auf diese Art beschlagnahmt.

© SN/SW
Quelle: SN


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Beitrag von -tom- » 01.01.2008 - 15:45

Erwachsene mit Kinderkarte und doppelt fahren kann ich gut nachvollziehen. Aber den Verkauf oder das Verschenken eines Skipasses an jemand anderen finde ich nicht weiter verwerflich. Im Gegenteil, das Verbieten desselben halte ich für unlauter. Bei einer Saisonkarte kann ich noch verstehen, dass sie nicht übertragbar ist.

Gruß, Tom

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Beitrag von GMD » 01.01.2008 - 16:37

Also eine unpersönliche Karte ohne Foto darf doch weiterverkauft werden, was spricht dagegen?

Sowieso muss es mal gesagt werden: Die AGB der Bergbahnen sind im Grunde genommen sehr kundenunfreundlich! Sogar wenn sie ihren Teil des Vertrages nicht erfüllen, sprich den Betrieb einstellen, sind sie nicht zur Rückerstattung verpflichtet!

Fairerweise muss man aber anmerken, dass man mit gut Zureden oft auf Kulanz was erreichen kann. Sie wissen nämlich auch, dass ein verärgerter Kunde verloren gehen kann.
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Beitrag von jens.f » 01.01.2008 - 16:48

GMD hat geschrieben:Also eine unpersönliche Karte ohne Foto darf doch weiterverkauft werden, was spricht dagegen?
Die entsprechenden Tarif-Bestimmungen.

Auch wenn die Karten kein Foto haben, sind es noch keine "unpersönlichen" Karten.
Du findest in praktischen allen Tarif-Bestimmungen das Karten nicht übertragbar sind.

Klar, die nachprüfung ist halt evtl. schwieriger - aber auch nicht unmöglch.

Z.b. hat jede Karte ja eine individuelle Seriennummern.
Also braucht man nur noch eine Kamera an der Schranke zu Lift, so daß man jedesmal wenn "Karte X" gescannt wir ein Foto machen kann.
Wenn hierauf dann zwei verschiedene Personen sind... :evil: :evil:

Gruß, Jens

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Beitrag von GMD » 01.01.2008 - 16:55

Keine Rückerstattung aber den Weiterverkauf verbieten, ja so schröpft man den Kunden!

Also wenn die bei den 1-5 Tageskarten auch noch mit Fotos anfangen, dann gute Nacht! Aber sowas kommt auch nicht, wäre schlicht zuviel Aufwand! Ausserdem bin ich nicht bereit, an jedem Skitag jeweils noch zusätzlich Geld für die teuren Passfotos aufzuwerfen, Skifahren ist auch sonst schon teuer genug!
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Beitrag von Jens » 01.01.2008 - 17:04

GMD hat geschrieben:...Ausserdem bin ich nicht bereit, an jedem Skitag jeweils noch zusätzlich Geld für die teuren Passfotos aufzuwerfen, Skifahren ist auch sonst schon teuer genug!
Das geht doch inzwischen meisst mit Kameras direkt an der Kasse. Das Foto wird digital erstellt und direkt auf die Karte gespeichert.
Tiefschnee muss gewalzt sein

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Beitrag von GMD » 01.01.2008 - 17:10

OK, aufwändig bleibt es aber doch. Vor allem zeitaufwändig. Dann braucht es mehr Personal an den Schaltern und ob diese Zusatzkosten mit den erwischten Schwarzverkäufen kompensiert werden können, wage ich zu bezweifeln. Ausserdem sehe ich das ganze auch kritisch betreffend des Datenschutzes.
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Beitrag von jens.f » 01.01.2008 - 17:33

Jens hat geschrieben:
GMD hat geschrieben:...Ausserdem bin ich nicht bereit, an jedem Skitag jeweils noch zusätzlich Geld für die teuren Passfotos aufzuwerfen, Skifahren ist auch sonst schon teuer genug!
Das geht doch inzwischen meisst mit Kameras direkt an der Kasse. Das Foto wird digital erstellt und direkt auf die Karte gespeichert.
Normalerweise wird das Foto nicht auf der Karte gespeichert, sondern im Computersystem.
Denn: a) Ist die Speicher-Kaüazizät der Karte begrenzt und b) würde die Übertragung der Bilder zu den Kontroll-Monitoren wohl zu lange dauern.

An den Kontrollpunkten gibt es dann teilweise Bildschirme, wo dann daß jeweilig zur Karte gehörige Bild eingeblendet wird.
(Hier wird dann einfach anhand der Serienummer der Karte das entsprechende Bild aus der Kartei abgerufen)

Konnte ich vor ca. 2 Jahren in Zermatt schön beobachten - im "Kassen häußen" an der Liftschranke war ein großer Bildschirm, der dann in einzelne Bereiche (passend zu den einzelnen Durchgängen) unterteilt war.

Wenn ein Foto vorhanden war, wurde hier das Foto des Inhabers angezeigt.
Wenn nicht, stand hier nur Dauer des Ski-Passes und Tarif (Erwachsener / Kind / ....)

Gruß, Jens

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Beitrag von jens.f » 01.01.2008 - 17:45

GMD hat geschrieben:Ausserdem sehe ich das ganze auch kritisch betreffend des Datenschutzes.
Also, vom Datenschutz her sehe ich eigentlichkeine Probleme, da man ja (noch) nicht beim Ski-Pass kauf seine persönlichen Daten angeben muß, d.h. es existiert (erstmal) keine Zuordnung zu einer Person - sondern eben "nur" ein (gespeichertes) Foto.
Das alleine dürfte Datenschutzrechtlich noch unbenklich sein - daß ist ja auch nichts groß anderes als die ganzen Überwachunskameras.

ausserdem stimmt man mit kauf des Skipassen ja den AGB und den Datenscgutzbestimmungen zu...

Interessant wäre natürlich die Frage, ob (und wann) die Daten wieder gelöscht werden (z.B. nach Ablauf der gültigkeit)?

Auch interessant wird es, wenn man mit EC- oder Kredikarte bezahlt - dann wäre es ja theoretisch möglich, den Ski-Pass mit dem Kontoinhaber zu verküpfen, wenn das Kassensystem entsprechend aufgebaut ist.

P.S.
Interessant ist auch der Liftverbund Feldberg:
Hier kann man - per Internet - die gefahrenen Höhenmeter und Skitage seine Liftkarte anschauen.
Wenn man seine Liftkarte behält, sogar Jahre zurück...
Bei Punktekarten steht sogar dabei, wenn welcher Lift benutzt wurde..
Wird also alles genau gespeichert.

Gruß, Jens

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Beitrag von Roberto » 01.01.2008 - 19:03

jens.f hat geschrieben:
GMD hat geschrieben:Also eine unpersönliche Karte ohne Foto darf doch weiterverkauft werden, was spricht dagegen?
Die entsprechenden Tarif-Bestimmungen.
Bleibt zu klären, ob Tarif-Bestimmungen bzw. Allg. Geschäftsbestimmungen, die eine Weitergabe von Karten untersagen wollen, überhaupt mit dem geltenden österreischischen/deutschen oder auch europäischen Recht vereinbar sind oder eben gegen dieses Recht verstoßen.

Letztlich sind AGBs nichts weiter als Fantasieprodukte des jeweiligen Dienstleisters, die rechtlich betrachtet zulässig sein können, aber nicht müssen, und oft genug auch nicht zulässig sind.

Warum sollte es mir als Kunden verboten sein, mein erworbenenes Recht auf Nutzung einer Dienstleistung an jemanden Dritten durch Weiterverkauf einer Lift-Tageskarte zu veräußern? Dass dies den Liftgesellschaften nicht passt, kann ich schon verstehen, ist mir jedoch herzlich egal.

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Beitrag von jens.f » 01.01.2008 - 19:54

Roberto hat geschrieben: Warum sollte es mir als Kunden verboten sein, mein erworbenenes Recht auf Nutzung einer Dienstleistung an jemanden Dritten durch Weiterverkauf einer Lift-Tageskarte zu veräußern? Dass dies den Liftgesellschaften nicht passt, kann ich schon verstehen, ist mir jedoch herzlich egal.
Ganz einfach:
"Rechte" aus verträgen kann man nicht so einfach weiterverkaufen.
Es handelt sich ja NICHt um einen Kaufvertrag, wo der Gegenstand in den Besitzt des Käufers übergeht, und der Käufer natürlich mit seinem Eigentum machen kann, was er will, sondern um einen Dienstleistungsvertrag:

Das ist ja auch in vielen anderen Bereichen so:

a) Auch ÖPNV -Tickets (selbst einzeltickets) sind in der Regel nicht übertragbar.
Und Bahn-Monatskarten auch nicht..
Wenn das also nicht zulässig wäre, würde es die schon längst nicht mehr geben.
Bei einigen Verkehrverbünden gibt es sogar beide Arten:
"persönliche" Zeitkarten und (oftmals teuer) "übertragbare" Karten.

b) Fitness-Studio, Vereins-Mitgliedschift usw:
Eigentlich überall in solchen Bereichen, wo es einen "pauschal-Beitrag" gibt, ist das nicht übertragbar.

c) Aber auch z.B. Miete:
Du kannst ja auch eine gemietete Wohnung (also das recht der Nuzung an einen Wohnung) nicht ohne Zustimmung des Vermieters "weiterverkaufen".)

Rechtlich ist es auch relativ einleuchtend:
Es handelt sich ja um einen Dientsleistungs / Beförderungvertrag zwischen Kunden und Liftgesellschaft (und nicht um einem Kaufvertrag bezüglich der Liftkarte).
Die Liftkarte ist ja "nur" ein art "Ausweis"/Quittung zum beleg des vertrages.

Die Liftkarte an sich dürfte man natürlich weiterverkaufen (wenn es sich z.B. um einen Chopkarte handelt, hat sie ja auch einen gewissen Wert), Aber durch den Verkauf der liftkarte geht NICHT der Befördervertrag auf den Käufer über.
Wenn der Käufer somit die Karte trotzdem nutzt, fährt er somit "schwarz".

Insofern dürfte es durchaus zulässig sein, die Dienstleitung auf eine Person zu begrenzen.
Ich wüßte nicht, was dem entgegen sprechen sollte...


Aber wirklich beurteilen könnte das nur ein Rechtsanwalt..

Gruß, Jens

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Beitrag von Roberto » 01.01.2008 - 20:03

^^ Ja, du hast vermutlich recht. Da es in so vielen Bereichen gängige Praxis ist, wird es wohl rechtskonform sein.
Übrigens, willkommen im Alpinforum!

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Beitrag von broki » 01.01.2008 - 21:11

jens.f hat geschrieben:
Auch interessant wird es, wenn man mit EC- oder Kredikarte bezahlt - dann wäre es ja theoretisch möglich, den Ski-Pass mit dem Kontoinhaber zu verküpfen, wenn das Kassensystem entsprechend aufgebaut ist.

Gruß, Jens
Hierzu müssen die Daten von der Bank angefordert worden. Das darf nur geschehen, wenn Du das Unternehmen, das die Summe einzieht dazu ermächtigst. So eine Bankauskunft kostet ungefähr 20€. ;-)

Ansonsten sieht das Unternehmen den Namen des Kartenbesitzers garnicht.


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Beitrag von GMD » 01.01.2008 - 21:13

Nur: Fitnesscenter, ÖPNV etc. haben in der Regel eine Rückerstattungsklausel drin. Das heisst, wenn man es nicht mehr braucht, kann man es zurückgeben. Das kostet zwar meistens eine Bearbeitungsgebühr aber immerhin bekommt man einen Teil seines Geldes zurück. Nicht so die Bergbahnen! Da heisst es lapidar: "Ätsch lieber Kunde, Pech gehabt!" Und das ist es, was mich störrt! Von mir aus können sie ruhig eine Bearbeitungsgebühr bei Rückerstattungen verlangen, aber sie sollten diesen Service anbieten!
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Beitrag von jens.f » 02.01.2008 - 00:57

GMD hat geschrieben:Nur: Fitnesscenter, ÖPNV etc. haben in der Regel eine Rückerstattungsklausel drin.
Kenne ich nur bei Jahreskarten.
Bei Monatskarten/Wochenkarten habe ich das noch nie gesehen..
Der vergleich paßt also nur bei Saison-Karten - nicht bei Wochen-Karten.
Das heisst, wenn man es nicht mehr braucht, kann man es zurückgeben. Das kostet zwar meistens eine Bearbeitungsgebühr aber immerhin bekommt man einen Teil seines Geldes zurück. Nicht so die Bergbahnen! Da heisst es lapidar: "Ätsch lieber Kunde, Pech gehabt!" Und das ist es, was mich störrt! Von mir aus können sie ruhig eine Bearbeitungsgebühr bei Rückerstattungen verlangen, aber sie sollten diesen Service anbieten!
Klar, sehe ich genau so.
Bei Tageskarten gibt es ja teilweise schon Tageskarten mit Depot und Rückerstattung bei vorzeitiger Rückgabe - bei mehrtageskarten ja leider nicht. :twisted: :twisted: :twisted:

Hier sollte es auch mal etwas mehr Kundenfreundlichkeit gezeigt werden.

Ich finde es äussert nervig, daß man sich von vornherein festlegen muß, wie lange man genau bleibt und ab man z.B. am Abfahrtstag noch ski fahren will oder nicht.
Ich hatte es auch schon mal, daß ich mir eigentlich überlegt hatte, ein oder zwei Tage länger zu bleiben - aber dann hätte ich eine Tageskarte / 2-Tageskarte kaufen müssen, was ja sehr teuer ist - also habe ich mich dagegen entschieden - Pech für das Ski-Gebiet. :x :x :x

Wobei manche Ski-Gebiete mittlerweile die Option zur "verlängerung" des Ski-Passes um 1 oder 2 Tage anbieten.

Aber: Gerade im Zeitalter der "Chip-Skipässe" wäre es ja kein Problem, hier flexibler zu sein.

Idee 1:
"Variabler Skipass" mit automatischer Abrechnung:

Bei Kreditkarten ist es ja möglich, daß bei der Bezahlung der Betrag nur "vorgemerkt" wird und der Betrag (oder auch ein GERINGERER Betrag) erst ein paar Tage später "gebucht" wird.
Bei Lastschrift könnte man entsprechend die Lastschriftgehmigung erteilen, die Abbuchung erfolgt dann erst nach den x Tagen.

Also könnte man (gegen vorlage der Kreditkarte und Authorisation des Maximalbetrages oder der Lastschrift-Genehmigung) eine Art "Blanko skipass" für 1-x Tage bekommen.
Dann fährt man einfach die Tage, die man möchte - die Elektronik verfolgt dann, wievel Tage der Pass tatsächlich genutzt wird.

Nach Ablauf der X tage wird dann automatisch ermittelt, wieviel Tage der skipass benutzt wurde und dann der entsprechende Betrag abgebucht.

Super einfach, flexibel und voll automatisierbar.
Und man müßte nicht mal den Ski-pass zurückgeben.

Man könnte es ja sogar so machen, daß (analog zu den "Sparpreisen" bei der Bahn) "feste" Tickets für X Tage, ohne Umtausch und Erstattung dann etwas günstiger sind als "varaible" Tickets.

Idee 2:
"Stammkunden-Skipass":
für Leute, die öfter in ein Gebiet fahren (aber nicht so oft, das sich eine Saison-Karte lohnt) wäre auch eine Art "Stammkunden-Karte" sehr toll.
Man meldet sich einmal an, hinterläßt Bankdaten + Einzugsgenehmigung und erhält dann einen "Stammkunden-Skipass".

Jedesmal, wenn man dann den Skipass benutzt, wird das automatisch registriert und entsprechend der Preis eines Ski-Passes vom Konto abgebucht.
Wenn das System dann noch "mehrtages-Nutzungen" erkennt und dann entsprechend automatisch den günstiheren Preis für einen mehrtages-pass abbucht, wäre das ganze perfekt..

Vorteil für den Kunden: Kein anstehen an der Kasse
Vorteil für Bahnunternehmen: Kundenbindung, Personal-Einsparung an der Kasse, "Bonussysteme" möglich.

Ich fahre z.B. ab und zu zum "zwischendurch" Fahren zum Feldberg - aber nicht genug für eine Saisonkarte (dafür ist es dann doch zu weit weg).
So muß ich jedesmal für eine Karte anstehen (oder online Buchen...)

Somit wäre so eine Karte wäre für mich ideal..

Aber ich fürchte, sowas wird ein Traum bleiben...

Gruß, Jens

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Beitrag von Wombat » 02.01.2008 - 01:41

jens.f hat geschrieben:
GMD hat geschrieben:Ausserdem sehe ich das ganze auch kritisch betreffend des Datenschutzes.
Also, vom Datenschutz her sehe ich eigentlichkeine Probleme, da man ja (noch) nicht beim Ski-Pass kauf seine persönlichen Daten angeben muß, d.h. es existiert (erstmal) keine Zuordnung zu einer Person - sondern eben "nur" ein (gespeichertes) Foto.
Kommt darauf an was fuer einen Skipass Du hast. Bei Saissonkarten muss man die Adresse angeben. Das hat mit dem Einheimischen Tarif zu tun.
13/14 Engelberg 5, Whistler 13, Sörenberg 1, Adelboden 1, Rüeschegg-Eywald 0.5, Grindelwald 1, Portes du Soleil 1, Belalp 1, Hoch-Oetz 1, Obergurgel-Hochgurgl 6
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Beitrag von Fab » 02.01.2008 - 09:20

Die Bergbahngesellschaften wälzen grundsätzlich alle Risiken auf die Kunden (Kartenkäufer) ab.

Das könnte man m.E. nur ändern, indem man eine große Verbraucherschutzorganisation dazu bringt die Tarifwerke und AGB`s der Bergbahnen vor Gericht zu bringen.

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Beitrag von oli » 02.01.2008 - 10:12

broki hat geschrieben:
jens.f hat geschrieben:
Auch interessant wird es, wenn man mit EC- oder Kredikarte bezahlt - dann wäre es ja theoretisch möglich, den Ski-Pass mit dem Kontoinhaber zu verküpfen, wenn das Kassensystem entsprechend aufgebaut ist.

Gruß, Jens
Hierzu müssen die Daten von der Bank angefordert worden. Das darf nur geschehen, wenn Du das Unternehmen, das die Summe einzieht dazu ermächtigst. So eine Bankauskunft kostet ungefähr 20€. ;-)

Ansonsten sieht das Unternehmen den Namen des Kartenbesitzers garnicht.
Zur Aufklärung:

Bankauskunft:
Eine Bankauskunft (Name und Anschrift des Zahlenden) wird nur dann erteilt, wenn der Karten-/Kontoinhaber im Rahmen des Lastschriftverfahrens (ELV) zugestimmt hat. ELV-Zahlungen (Karte und Unterschrift) sind meines Wissens auch nur in Deutschland möglich, sodass die theoretische Möglichkeit zu Einholung einer Bankauskunft nur auf deutsche Skigebiete begrenzt wäre. So diese sich dann für die ELV-Zalung und nicht die PIN-Zahlung entscheiden hätten.

Bei den Zahlungen an den Kassen in den Skigebieten wird die Zahlung i.d.R. über das Maestro-Verfahren (Österreich/Italien/Schweiz/etc) oder das EC-Cash-Verfahren (Deutschland) abgewickelt. Bei beiden Verfahren wird die Karte und PIN benötigt. Bei beiden Verfahren werden nur die Kartendaten (Kontonummer und Bankleitzahl aber kein Name) ausgetauscht. Eine Abstimmung ist somit also defintiv nicht möglich.
Planungen 2020/2021
Dez: ???____________Dez: ???
Jan: ???____________Mrz: ???
März: ???____________Mai: ???

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Beitrag von Olli » 02.01.2008 - 20:56

jens.f hat geschrieben:
Idee 2:
"Stammkunden-Skipass":
für Leute, die öfter in ein Gebiet fahren (aber nicht so oft, das sich eine Saison-Karte lohnt) wäre auch eine Art "Stammkunden-Karte" sehr toll.
Man meldet sich einmal an, hinterläßt Bankdaten + Einzugsgenehmigung und erhält dann einen "Stammkunden-Skipass".

Jedesmal, wenn man dann den Skipass benutzt, wird das automatisch registriert und entsprechend der Preis eines Ski-Passes vom Konto abgebucht.
Wenn das System dann noch "mehrtages-Nutzungen" erkennt und dann entsprechend automatisch den günstiheren Preis für einen mehrtages-pass abbucht, wäre das ganze perfekt..

Vorteil für den Kunden: Kein anstehen an der Kasse
Vorteil für Bahnunternehmen: Kundenbindung, Personal-Einsparung an der Kasse, "Bonussysteme" möglich.

Ich fahre z.B. ab und zu zum "zwischendurch" Fahren zum Feldberg - aber nicht genug für eine Saisonkarte (dafür ist es dann doch zu weit weg).
So muß ich jedesmal für eine Karte anstehen (oder online Buchen...)

Somit wäre so eine Karte wäre für mich ideal..

Aber ich fürchte, sowas wird ein Traum bleiben...

Gruß, Jens
Die Variante 2 gibt es am Arlberg, allerdings ohne Mehrtagesrabatt. Allerdings kompensiert duch einen Gutschein für einen Tag gratis in der nächsten Saison, wenn man mindestens 10 mal in einer Saison fährt, und ein Gratisschitag Ende April, unabhängig davon, wie oft man dort war.


bayer
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Beitrag von bayer » 03.01.2008 - 18:24

Also in "Ost- Skigebieten"(Cz, SK) ist es ganz normal, dass "gebrauchte Tagespässe" (vor Ablauf der Zeit) vor den Kassen weiterverscheuert werden. Da sagt keine Sau was. Wieso auch, die Karte gilt für einen bestimmten Zeitraum für 1 Person. Und in diesem Zeitraum fährt ja auch jeweils nur eine Person mit der Karte.Logo.

andyman1609
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Beitrag von andyman1609 » 03.01.2008 - 18:45

In manchen Skigebieten (z.b. Kitzbühel) gibt es nur an den Zubringerliften Zutrittskontrollen. Ich habe mir schon des öfteren gedacht, dass es hier ein leichtes wäre, einen günstigen Skitag zu verbringen. Einfach mit einer billigen Karte (Punktekarte, Halbtageskarte) hochfahren und einen schönen Tag genießen. Mit Tourenski hochgehen wäre auch eine Möglichkeit.

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Beitrag von Theo » 03.01.2008 - 18:49

Immer brav seinen eigen Skipass kaufen ist doch immer noch das Beste, ansonsten wirds halt wieder nichts mit der Beschneiungsanlage für den nächsten Winter da den Bahnen halt wieder mal die Kohle fehlt.

Karten von jemandem einfach so zu kaufen ist sowiso nicht zu empfehlen. Meistens wird man sowiso nur vom Verkäufer übers Ohr gehauen, weil dieser sich seine verkaufte Karte mittels Sperrbeleg an der Kssse ersetzen lässst.

Sich einer Kontrolle an den Bahnen entziehen zu wollen bringt auch nicht viel, meist ist dann die Karte schon am nächsten Lift gesperrt.

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Beitrag von HEHE » 03.01.2008 - 19:45

Am besten mit Tourenskiern fahren gehen dann kann man bei einer Kontrolle auf der Piste sagen man wäre über den Berg gekommen :-)

Ich frage mich sowieso ob die AGB überhaupt gelten da man diese am Schalter, wenn man ein Ticket kauft, eh nicht sieht und somit auch keine Zustimmung gegeben wurde.

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Beitrag von -tom- » 03.01.2008 - 19:52

Die AGB werden irgendwo aushängen und Du kannst Sie Dir ziemlich sicher am Schalter geben lassen. Das werden die Bergbahnen schon rechtlich abgeklopft haben. Ich halte es allerdings für unlauter bei derartigen Preisen keine Rückerstattung und/oder Übertragbarkeit anzubieten. Hierauf sollte sich mal die EU-Kommission stürzen.

Gruß, Tom

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Beitrag von Theo » 03.01.2008 - 20:05

Die AGB sind in den Tarifprospekten welche bei den Schalter aufliegen oder teilweise gar im Internet abrufbar.
Am besten mit Tourenskiern fahren gehen dann kann man bei einer Kontrolle auf der Piste sagen man wäre über den Berg gekommen
Den Rucksack mit den Fellen nicht vergessen.


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