Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

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Stani
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Stani » 05.11.2020 - 23:01

icedtea hat geschrieben: 05.11.2020 - 22:14 Funktioniert halt auch nicht wirklich :naja:
Für Maskenliebhaber wirklich nicht 😄


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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von icedtea » 05.11.2020 - 23:10

Gibt es irgendwo jemanden, der Masken liebt :?:
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Stäntn » 06.11.2020 - 07:48

Seit gestern ist die neue Einreise Quarantäne Verordnung für Bayern online - gültig ab 9.11. (und einiges darin dann wohl für immer :rolleyes: )
https://www.verkuendung-bayern.de/baymbl/2020-630/#fn1

Das meiste war ja schon klar, auch das digitale Einreiseformular. Davon gibts aber Gottseidank Ausnahmen, die meisten wird man nicht erfüllen können.
Für Tagesausflügler ist vor allem diese Ausnahme entscheidend:
die sich im Rahmen des Grenzverkehrs mit Nachbarstaaten weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet nach § 1 Abs. 5 aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in das Bundesgebiet einreisen
Das ermöglicht also Tagesausflüge, sogar mit Anreise am Vortag. Und man kann sogar mal für einen Tag nach Hause fahren ohne Quarantäne feiern zu dürfen. Man darf nur nicht im Stau stehen wenn man nach 23 Stunden aufbricht :lol:

Dass man erst nach 5 Tagen einen Test machen darf ist Schikane, das wäre der Killer für die Tourismus Regionen. Mal sehen was ab 30.11. da noch kommt an Abkommen? Wäre ich aber eher pessimistisch....

Grundsätzlich muss man sich halt fragen - nicht nur aufs Skifahren bezogen, sondern alles rund ums Urlauben oder Ausflüge: Wenn man überall ständig an diese Regeln erinnert wird ist entspanntes Urlauben aus unserer Sicht nicht möglich. Im Sommer wars in Österreich gerade deswegen so schön, weil man mal eine Auszeit von diesem AHA Terror in Bayern nehmen konnte. Jetzt aber bleibt der ständige Druck überall aufrecht, wird ständig überwacht und kontrolliert und kein Erlebnis außer Haus ist ohne irgendwelche Einschränkungen und Regeln zu haben. So machts einfach keinen Spaß, das bietet auch keine Erholung. Daher werden wir hier die Ausgaben für Urlaub gut überlegen, Gottseidank kennen wir ein paar Unterkünfte in denen wir uns frei bewegen können. Und ja, diese elendige Windel im Gesicht ist für uns eine derartig große Einschränkung, die sämtliche Freude rauben kann, mag ja für andere weniger schlimm sein - so langs diese Nötigung per Verordnung gibt, bleiben Konsumausgaben für Reisen, Einkaufen, Gastro etc. massiv gedrosselt. Dem Kontostand schadet es nicht ;)
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von christopher91 » 06.11.2020 - 08:00

Da ist halt wieder die Frage: Wie wollen sie die 24 h Regelung kontrollieren?

Und ja das mit dem erst nach 5 Tagen testen ist der Overkill für Tourismus.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von molotov » 06.11.2020 - 08:10

christopher91 hat geschrieben: 06.11.2020 - 08:00 Da ist halt wieder die Frage: Wie wollen sie die 24 h Regelung kontrollieren?

Und ja das mit dem erst nach 5 Tagen testen ist der Overkill für Tourismus.
die Konsequenzen bei Verletzung der EQV sind ja schon eher höher als bei 5kmh zu viel innerorts...
Die neue EQV für BW ist noch nicht abrufbar oder? Finde nichts.

auf Bayern bezogen: muss ich mich trotzdem registrieren auch wenn die Ausnahme 24h greift?

Die Welle scheint ja aktuell wenigstens zu brechen. Von Rückgang ist man natürlich noch weit entfernt.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Stäntn » 06.11.2020 - 08:28

molotov hat geschrieben: 06.11.2020 - 08:10
christopher91 hat geschrieben: 06.11.2020 - 08:00 Da ist halt wieder die Frage: Wie wollen sie die 24 h Regelung kontrollieren?

Und ja das mit dem erst nach 5 Tagen testen ist der Overkill für Tourismus.
die Konsequenzen bei Verletzung der EQV sind ja schon eher höher als bei 5kmh zu viel innerorts...
Die neue EQV für BW ist noch nicht abrufbar oder? Finde nichts.

auf Bayern bezogen: muss ich mich trotzdem registrieren auch wenn die Ausnahme 24h greift?

Die Welle scheint ja aktuell wenigstens zu brechen. Von Rückgang ist man natürlich noch weit entfernt.
Die Verhältnismäßigkeit der Strafen - auch so ein Thema.

Ich lese das so: Wenn ich weniger als 24h im Risikogebiet bin, oder nach längerem Aufenthalt dort weniger als 24h in Bayern, muss ich mich auch nicht registrieren. Bei einer Kontrolle muss man halt irgendwie glaubhaft machen, dass man diese Kriterien erfüllt? Ich fahre oft mal für eine Nacht heim um Wäsche zu waschen etc. und dann wieder retour. Wäre also praktikabel.

Und was die Zahlen angeht: Auch wenn die Zahlen nicht wieder runter gehen, sollte es ja irgendwann wieder ein normales Leben geben können in allen Bereichen des öffentlichen "Contactings" (Anti-Distancings). In welchem Jahr? 20/21 laut Merkel nicht, weil <50 / 100000 ja Voraussetzung ist für normales Leben ("Social Contacting"). So haben wir Einschränkungen mit AHA oder gar Schließungen oder Veranstaltungsverbote jetzt wohl jedes Jahr von Oktober bis Ostern :nein: das kann ja nicht das Ziel sein. Perspektive schaffen wäre für die Politik jetzt mal Priorität, und mehr ermöglichen TROTZ hoher Zahlen. Für Gastro, Hotels und Skigebiete, alle Unternehmer, und so weiter.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Schneefuchs » 06.11.2020 - 08:39

molotov hat geschrieben: 06.11.2020 - 08:10 die Konsequenzen bei Verletzung der EQV sind ja schon eher höher als bei 5kmh zu viel innerorts...
Der Anreiz ist aber auch höher, 10 Tage Freiheit gegen ein paar Sekunden Zeitgewinn.

Es ist auch "nur" eine Ordnungswidrigkeit, keine Straftat. Das Bussgeld überweisen und die Sache ist aus der Welt.

Die Grössenordnung dürfte in Bayern bei 2.000EUR, im Rest Deutschlands bei knapp 1.000EUR liegen. Wird nur gegen die Registrierung verstossen sollte es günstiger werden.

Wenn das jemand mit der Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden multipliziert könnte er auf die Idee kommen es zu tun...
molotov hat geschrieben: 06.11.2020 - 08:10 auf Bayern bezogen: muss ich mich trotzdem registrieren auch wenn die Ausnahme 24h greift?
Nein

§1 Abs. 2: "Die von Abs. 1 Satz 1 erfassten Personen sind verpflichtet..."

§2 Abs. 2: " Von § 1 Abs. 1 Satz 1 nicht erfasst sind Personen,"

und dann kommen die ganzen Ausnahmen.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von steak » 06.11.2020 - 08:49

freerider13 hat geschrieben: 05.11.2020 - 16:38 Den Zahn mit der durchseuchung muss ich euch leider ziehen.
Voraussetzung dazu wäre, dass eine dauerhafte immunität auf eine Erkrankung folgen würde.
Dem ist aber leider nicht so. Jetzt ein wenig insiderinfos:
1.: Es gibt bereits mehrere mutierte virenstämme, in den USA sind es aktuell 4. den einen gehabt zu haben schützt nicht vor dem nächsten.
2.: bislang wurde vermutet, dass die immunität auf den einen überstandenen Stamm mehrere Wochen oder Monate anhalten könnte. Nach aktuellen Studien hat sich dieser Zeitraum in diversen dokumentierten Fällen auf 3-4 Tage (!) verkürzt.
3.: ebenfalls dokumentiert wurden bereits diverse mehrfachansteckungen von Patienten - der Rekord liegt hier aktuell bei 4 mal.

Also streicht den Gedanken mit der durchseuchung. Was denkt ihr wohl, warum der streek zu dem Thema in den letzten 2 Wochen doch ziemlich leise geworden ist, obwohl er zu Anfang der größte Fan davon war?

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Nachdem meine Freundin und ich uns im März infiziert hatten (zu finden in der anderen Corona Diskussion) haben wir eine "Ministudie" gemacht.
Ein Monat nach dem positiven PCR Test hatten wir einen Elisa Antikörper Test gemacht. Beide eindeutig positiv, fragt mich nicht welcher Wert, aber er war mit 4,1 sehr hoch (Grenzwert 0,8). Sieben Monate später, also vergangene Woche, hatten wir erneut einen Antikörper Test gemacht. Diesmal ein Schnelltest, aber von geschulten Personen durchgeführt.
Ergebnis: Ich hatte keine nachweisbaren Antikörper mehr. Viel interessanter war das Ergebnis meiner Freundin. Zuerst auch nicht nachweisbar, aber zum Schluss noch ein leichter Schimmer von Antikörpern.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von baeckerbursch » 06.11.2020 - 09:48

Den Zahn mit der durchseuchung muss ich euch leider ziehen.
Voraussetzung dazu wäre, dass eine dauerhafte immunität auf eine Erkrankung folgen würde.
Dem ist aber leider nicht so. Jetzt ein wenig insiderinfos:
1.: Es gibt bereits mehrere mutierte virenstämme, in den USA sind es aktuell 4. den einen gehabt zu haben schützt nicht vor dem nächsten.
2.: bislang wurde vermutet, dass die immunität auf den einen überstandenen Stamm mehrere Wochen oder Monate anhalten könnte. Nach aktuellen Studien hat sich dieser Zeitraum in diversen dokumentierten Fällen auf 3-4 Tage (!) verkürzt.
3.: ebenfalls dokumentiert wurden bereits diverse mehrfachansteckungen von Patienten - der Rekord liegt hier aktuell bei 4 mal.

Also streicht den Gedanken mit der durchseuchung. Was denkt ihr wohl, warum der streek zu dem Thema in den letzten 2 Wochen doch ziemlich leise geworden ist, obwohl er zu Anfang der größte Fan davon war?
Wenn das wirklich so ist, dann hat eine Impfung doch auch keine Chancen?

Es gibt glücklicherweise noch ein "Mittelding" zwischen Immunität und quasi "völlig ausgeliefert", und das ist die Kreuzimmunität. Die hat der Menschheit in den vergangenen tausenden von Jahren immer "den Arsch" gerettet. Warum sollte das dieses mal anders sein?

Streeck ist übrigens gar nicht leise geworden, fand ihn schon immer sehr realistisch. Z.b.:
https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/ ... h4G4-vgWM8
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von hch » 06.11.2020 - 10:24

baeckerbursch hat geschrieben: 06.11.2020 - 09:48
Es gibt glücklicherweise noch ein "Mittelding" zwischen Immunität und quasi "völlig ausgeliefert", und das ist die Kreuzimmunität. Die hat der Menschheit in den vergangenen tausenden von Jahren immer "den Arsch" gerettet. Warum sollte das dieses mal anders sein?
Im Sommer gab es schon diese sehr interessante Studie zur Kreuzimmunität mit den bekannten Corona-Erkältungsvieren:

https://science.sciencemag.org/content/370/6512/89

Das ganze funktioniert übrigens über die T-Zellen, da wird kein Antikörpertest irgendetwas finden.

Das "harmlose" HCoV-OC43 Schnupfenvirus hat übrigens in Pflegeheimen eine Befallsrate von bis zu 67& und eine Fatalitätsrate von bis zu 8%: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2095096/)

Die Zeit bezieht sich in diesem Artikel auf diese und ähnliche Studien:

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2 ... ettansicht

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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Mt. Cervino » 06.11.2020 - 11:14

Sehr fragwürdig was unser "Insider" da verbreitet...
Ich erinnere mich an einen der letzten NDR Corona Update Podcasts bei dem Prof. Dr. Ciesek zum Thema Mehrfachinfektion Stellung genommen hat:
Laut ihren Aussagen handele es sich dabei um ganz wenige Ausnahmen weltweit die tatsächlich belegt/nachgewiesen sind. Keinesfalls um eine Massenphänomen. Und von 4-fach Infektionen war schon gar nicht die Sprache.
Schon früher habe ich dazu gelesen, dass viele dieser angeblichen "Fälle" auf Testfehler zurückzuführen waren oder andere Erkrankungen vorlagen. Z. B. eine normale Grippe anstatt Corona, oder dass bei der ersten Infektion ein falsch-positiver Test vorlag, aber gar keine Infektion stattgefunden hat.

Wäre die Situation der Mehrfachinfektionen so dramatisch wie in den Posts oben beschrieben, bräuchte man keinen Impfstoff weiter zu verfolgen.
Auch bei der aktuellen Impstoffforschung und Impfstofftests weiß man ja, dass eine Impfung keine dauerhafte Immunität erwirken werden. Wenn die Immunität aber praktisch sofort wieder weg oder nutzlos wäre, müsste man das ganze Themen Impfen in Frage stellen.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Latemar » 06.11.2020 - 11:25

Diese Durchseuchungsdiskussion ist abartig. https://www.zdf.de/nachrichten/panorama ... n-100.html
Und ein Impfstoff ist anders wirksam als eine Durchseuchung. Das hat verschiedene Gründe. https://www.mdr.de/wissen/corona-covid- ... l-100.html
Und Impfstoffe kann man permanent anpassen.
Derzeit ist besonders in Spanien, Schweiz und England, aber kaum in D, ein Virenstamm unterwegs, der sich deutlich von anderen unterscheidet. Allerdings konnte bisher kein unterschiedliches Krankheitsbild festgestellt werden. Ein Impfstoff wäre wohl für alle Varianten derzeit bis zu einem gewissen Grad wirksam. Eine Vorerkrankung unter Umständen aber nicht.

Über eins muss man sich im klaren sein:
Eine auch nur einigermaßen normale Weihnachtssaison würde ab Mitte/Ende Januar einen neuen, wohl schärferen Lockdown nach sich ziehen, der vielleicht um Ostern herum wieder eine Lockerung zuließe. Da lieber mal verzichten. Verzicht würde auch den Hotels und Skigebieten mittelfristig mehr bringen.

Die Meinungen einiger weniger hier lieber ein Bußgeld zu bezahlen um seinen Egoismus nachzufolgen, finde ich zum kotzen. Die aufgestellten Regeln gelten für alle unabhängig jeder Kontrolle. Allein ein gesunder Geist sollte das jedem klar machen.
Man sollte jetzt lieber Verzicht üben, um dann wieder schneller zu einer gewissen Normalität zurück kehren. Wer das nicht begreift ist für mich ein selbst verliebter Egoist.


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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Schneefuchs » 06.11.2020 - 11:34

Latemar hat geschrieben: 06.11.2020 - 11:25 Wer das nicht begreift ist für mich ein selbst verliebter Egoist.
Das bin ich vielleicht. Ich erwarte aber auch keine Solidarität von anderen. :wink:

Ansonsten: Ich habe weder dazu aufgerufen noch es für mich selbst angekündigt.
Zuletzt geändert von Schneefuchs am 06.11.2020 - 11:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von turms » 06.11.2020 - 11:37

Latemar hat geschrieben: 06.11.2020 - 11:25 Diese Durchseuchungsdiskussion ist abartig. https://www.zdf.de/nachrichten/panorama ... n-100.html
Und ein Impfstoff ist anders wirksam als eine Durchseuchung. Das hat verschiedene Gründe. https://www.mdr.de/wissen/corona-covid- ... l-100.html
Und Impfstoffe kann man permanent anpassen.
Derzeit ist besonders in Spanien, Schweiz und England, aber kaum in D, ein Virenstamm unterwegs, der sich deutlich von anderen unterscheidet. Allerdings konnte bisher kein unterschiedliches Krankheitsbild festgestellt werden. Ein Impfstoff wäre wohl für alle Varianten derzeit bis zu einem gewissen Grad wirksam. Eine Vorerkrankung unter Umständen aber nicht.

Über eins muss man sich im klaren sein:
Eine auch nur einigermaßen normale Weihnachtssaison würde ab Mitte/Ende Januar einen neuen, wohl schärferen Lockdown nach sich ziehen, der vielleicht um Ostern herum wieder eine Lockerung zuließe. Da lieber mal verzichten. Verzicht würde auch den Hotels und Skigebieten mittelfristig mehr bringen.

Die Meinungen einiger weniger hier lieber ein Bußgeld zu bezahlen um seinen Egoismus nachzufolgen, finde ich zum kotzen. Die aufgestellten Regeln gelten für alle unabhängig jeder Kontrolle. Allein ein gesunder Geist sollte das jedem klar machen.
Man sollte jetzt lieber Verzicht üben, um dann wieder schneller zu einer gewissen Normalität zurück kehren. Wer das nicht begreift ist für mich ein selbst verliebter Egoist.


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meiner Meinung : entweder muss die Regierungen die Maßnahmen ein bisschen lockerer machen (während der Weihnachtszeit) oder das werden die Leute selber machen....
man kann nicht von Anfang November bis zB April im Lockdown bleiben....
entweder so oder so, die Nachfolgen werden fast ähnlich sein...
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von gfm49 » 06.11.2020 - 11:39

Schneefuchs hat geschrieben: 06.11.2020 - 11:34
Das bin ich vielleicht. Ich erwarte aber auch keine Solidarität von anderen. :wink:
Bis es einmal so weit ist, dass Du darauf angewiesen bist.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von David93 » 06.11.2020 - 11:39

Bitte dieses Thema im allgemeinen Corona-Thread weiterführen: viewtopic.php?f=10&t=63277
Mit der Skisaison hat das absolut nichts mehr zu tun.

Das nachträgliche verschieben der Beiträge wird zwar von uns Mods praktiziert, ist aber einerseits nicht Sinn der Sache, und macht andererseits den Thread schwierig lesbar im nachhinein. Denn aufgrund der hohen Frequenz in der die Posts in beiden Threads reinkommen stehen die Posts beider Threads dann vermischt.

Insofern bitte bereits vor dem Posten überlegen, ob ihr im richtigen Thread seid. Danke.

Edit: Mein Hinweis scheint niemanden zu interessieren. 2 nachfolgende Beiträge habe ich verschoben. Weitere Diskussionen dazu bitte im oben verlinkten Thread führen. Ansonsten ist hier mal eine Zeit lang zu, wenn die Hinweise bewusst ignoriert werden.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Latemar » 06.11.2020 - 11:41

turms hat geschrieben: 06.11.2020 - 11:37

meiner Meinung : entweder muss die Regierungen die Maßnahmen ein bisschen lockerer machen (während der Weihnachtszeit) oder das werden die Leute selber machen....
man kann nicht von Anfang November bis zB April im Lockdown bleiben....
entweder so oder so, die Nachfolgen werden fast ähnlich sein...
Klar wird man etwas lockern und z.B. Restaurants wieder öffnen.
Aber man kann auch einmal eine Saison ohne skifahren auskommen. Ich finde das auch schlimm, aber die Altermativen sind schlimmer.

Gruß!
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von christopher91 » 06.11.2020 - 13:06

Das ist eben deine persönliche Meinung. Die kann man aber nicht als absolut und alternativlos darstellen.

Denn ein Totalausfall der Saison hätte weitreichende wirtschaftliche Folgen.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von sr99 » 06.11.2020 - 13:43

Skitage 2015/16: 6x Hintertux/ 1x Lenzerheide/ 6x Hoch-Ybrig/ 4x Scuol/ 2x Brunni/ 2x Toggenburg/ 1x Laax/1x Elm/8x Hochzeiger/1x St.Anton/1x Lech-Zürs
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Stäntn » 06.11.2020 - 13:54

Endlich! Und dann mit dem Rucksack in die EUB, Maske runter, Burger rein und Mahlzeit :lol:
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Beitrag von albe-fr » 06.11.2020 - 14:04

christopher91 hat geschrieben: 06.11.2020 - 08:00 Und ja das mit dem erst nach 5 Tagen testen ist der Overkill für Tourismus.
jetzt aber mal ernsthaft darüber nachgedacht, früher macht einfach keinen Sinn. Ich finde 5 Tage eher zu kurz und würde fuer 7 Tage plädieren.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von albe-fr » 06.11.2020 - 14:05

turms hat geschrieben: 06.11.2020 - 11:37 man kann nicht von Anfang November bis zB April im Lockdown bleiben....
doch, kann man wenn es die Umstände erfordern.
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von Schneefuchs » 06.11.2020 - 14:17

albe-fr hat geschrieben: 06.11.2020 - 14:05
turms hat geschrieben: 06.11.2020 - 11:37 man kann nicht von Anfang November bis zB April im Lockdown bleiben....
doch, kann man wenn es die Umstände erfordern.
Man kann es so lange wie die Bevölkerung es mitträgt. Sonst ist man in einem "formellen Lockdown" an den sich keiner hält wenn kein Polizist daneben steht. So ist es wohl in Argentinien passiert.

Ich denke nicht dass die Mehrzahl so lange mitmachen würde.
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Und irgendwann läuft wieder ein Skilift zu dem ich auch hinkomme...na also: Hintertux 27.06.-04.07.2020! :)

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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von turms » 06.11.2020 - 14:19

albe-fr hat geschrieben: 06.11.2020 - 14:05
turms hat geschrieben: 06.11.2020 - 11:37 man kann nicht von Anfang November bis zB April im Lockdown bleiben....
doch, kann man wenn es die Umstände erfordern.
die Gesellschaft wird das nicht akzeptieren....bis Ende November, Mitte Dezember, dann langsam aber stabil immer mehr und mehr Leute werden die Maßnahmen ignorieren....
egal was ich oder du machst...oder was die Regierung will, oder die Umstände fördern...

[/quote]

Man kann es so lange wie die Bevölkerung es mitträgt. Sonst ist man in einem "formellen Lockdown" an den sich keiner hält wenn kein Polizist daneben steht. So ist es wohl in Argentinien passiert.

Ich denke nicht dass die Mehrzahl so lange mitmachen würde.
[/quote]

richtig...
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Re: Ausblick Skisaison 20/21 vs. Corona-Pandemie

Beitrag von albe-fr » 06.11.2020 - 14:21

christopher91 hat geschrieben: 06.11.2020 - 13:06 Denn ein Totalausfall der Saison hätte weitreichende wirtschaftliche Folgen.
im vergleich mit den gesundheitlichen Auswirkungen und den Auswirkungen auf andere Wirtschaftszweige ist das durchaus ertragbar.
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