Kinderskischule

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Winterhugo
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Kinderskischule

Beitrag von Winterhugo » 27.01.2011 - 13:14

Moderatoren: Falls es einen ähnlichen Thread schon gibt, bitte dahin verschieben!

Was mich bewegt, ist folgendes:

Meine Tochter war nun in den letzten 12 Monaten 4 mal in einer Kinderskischule. Was man da so alles erlebt, ist unglaublich. Von totalem Chaos der Organisation bis super persönlichem Einsatz für die Kinder war alles dabei. Und ich habe Stunden zugebracht mit Recherche über die Skischulen. Als wieder mal so ein Chaos-Tag war, hab ich mir geschworen, eine Homepage zu entwickeln mit dem Vergleich von (Kinder-)Skischulen. Nur ist dies immer leichter gewollt als umgesetzt.

Gibt es denn dafür überhaupt Interesse? Oder gibt es so etwas bereits? Um nicht stundenlang zu referieren, wollt ich erstmals das Feedback abwarten. Sollte sich nichts bewegen in dieser Richtung, stampfe ich die Idee ein und ärger mich allein :-)

Anmerkung: Es geht nicht darum, das Kind auf die Piste zu prügeln, sondern für Geld auch eine adäquate Leistung zu bekommen.
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Re: Kinderskischule

Beitrag von schmied » 27.01.2011 - 13:47

Meine Kinder wahren bisher nur in einer Skischule aber über mehrere Jahre verteilt.

Was Ich sagen kann ist einfach das es in Ferienzeiten zu viele Kinder in einer Gruppe sind. Unsere Tochter hatte den Vorteil das sie noch außerhalb der Ferienzeit angefangen hat und hier doch mehr vermittelt wurde.

Dieses Jahr wahren wir zum ersten mal in den Weihnachtsferien und muß sagen es wahren noch mehr Kinder in der Gruppe als letztes Jahr an Fasching.

Was Ich noch nicht erlebt habe war Chaos in dieser Skischule, außer beim bringen aber auch das war klar nach Fahnen strukturiert und am 2. Tag hat auch das funktioniert.
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Winterhugo
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Re: Kinderskischule

Beitrag von Winterhugo » 27.01.2011 - 14:02

Wo waren die Skischulen denn?

@Chaos:

In Fiss sagte jeder was anderes zum Treffpunkt und zur Uhrzeit..klar, am 2. Tag ging es dann.

In Kaltenbach sagte jeder eine andere Uhrzeit fürs Skirennen - ohne ständigen Druck wären alle Eltern zu spät dran gewesen

In Kaltenbach gabs an 3 Tagen 4 versch. Skilehrer für meine Tochter - ich stell mir das für ein nicht gefestigtes Kind irgendwie schlimm vor, bei meiner gings zum Glück

Soviel zu in meinen Augen Chaos.
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Re: Kinderskischule

Beitrag von schmied » 27.01.2011 - 16:30

Wir wahren am Kronplatz und hatten da immer die Reischacher Skischule.

Dann muß ich sagen das unser Chaos am ersten Tag daraus bestand das wir Sonntags spät ankamen und dann unser Kinder am Büro auf dem Berg anmelden mußten und das alles halt ziemlich knapp wurde.

Wir hatten bei jedem Skikurs immer nur ein Skilehrer und das alle 5 Tage.
Skirennen wurde ein Tag vorgezogen und uns wurde am Abend vor dem Skirennen die Zeit mitgeteilt.

An einem Tag war ein junger Skilehrer mit dabei

Dann muß ich sagen das Wir ohne Chaos durchkamen :)
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Re: Kinderskischule

Beitrag von wellblech » 27.01.2011 - 18:05

Bei den Skischulen kommt es m.E. stark auf die Organisation an. In Hochfügen habe ich auch das totale Chaos erlebt. Zwei sehr hübsche junge Mädels aus den Niederlanden mit 18 Kindern aus sechs Nationen....

Das Gegenteil in Saalbach: Nette junge Leute aus allen europäischen Ländern, die vom Skschulleiter jeden Morgen von neun bis halb zehn instruiert wurden, der Skischulleiter Hinterholzer war auch zum Abholungszeitpunkt präsent. Das Rennen sehr gut und zeitsparend organisiert und eine klare Linie. Skifahren und nichts anderes. Und das hat den Kindern total Spaß gemacht. 6 Kinder in der Hochsaison mit einer netten Lehrerin.

Allerdings ein Wort: Ich glaube, die Skischule reicht ein paar Tage im Jahr. Die Kinder entwickeln mehr Spaß und Ehrgeiz, wenn es dann mit Papa und Mama auf Familientour geht. Und die Grundzüge kann man auch an einem solchen Tag weiterentwickeln.
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Re: Kinderskischule

Beitrag von Winterhugo » 27.01.2011 - 19:16

@wellblech: Das war ja der Sinn, dass sie jetzt mit ihren gut 5 Jahren eben im nächsten Skiurlaub mitfahren kann. Darum ja die Skikurse, jetzt gehts ans mitfahren auf eher blauen und roten Pisten.
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Re: Kinderskischule

Beitrag von Mark Jan » 28.01.2011 - 14:56

Seit einige Jahren macht mein Sohn jetzt Schikurs, in Brixen und auf dem Weinebene. Allemahlen haben wir immer gute erfahrungen gehabt. Letztes mal hatt auch meine Tochter Schikurs gemacht (Bambini Groupe) in Brixen, auch gut. Für mich ist es am wichtigsten dass die Kinder spass am Schifahren haben und die Technik und so weiter kommt dann auch im ortnung.


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Re: Kinderskischule

Beitrag von axisofjustice » 29.01.2011 - 23:30

Ich hab inzwischen für etwa 5-6 unterschiedliche Skischulen gearbeitet und da auch schon ne Menge Gutes und Schlechtes erlebt.

Zum Thema Skilehrerwechsel: Bei ganzen Wochenskikursen ist für kleine Kinder ein häufiger Skilehrerwechsel in der Tat sehr schlecht. Wenn es sich aber nur um Kurse von 2-3 Tagen Dauer handelt (also eine Skischule, die jeden Tag neue Teilnehmer aufnimmt), sollte man Verständnis dafür aufbringen, dass die Skischulen aufgrund des täglich wechselnden Andrangs flexibel sein müssen. Und bei älteren Kindern (ab 10,11), die keine Anfänger mehr sind, ist ein häufiger Skilehrerwechsel m.E. von Vorteil, da abwechslungsreicher.

@Wellblech: (der folgende Absatz ist absolut nicht persönlich, sondern generell geschrieben)
Die Kinder entwickeln mehr Spaß und Ehrgeiz, wenn es dann mit Papa und Mama auf Familientour geht. Und die Grundzüge kann man auch an einem solchen Tag weiterentwickeln.
Das wage ich mal zu bezweifeln. Gerade unter Gleichaltrigen entwickeln Kinder einen starken Ehrgeiz und schulen - was immer wieder vergessen wird - auch ihre soziale Kompetenz. Wie oft sieht man nörgelnde Kinder mit ihren Eltern (weil sie ja wissen, dass sich meistens alles um sie dreht) und wie selten gibt es Totalverweigerer in Skischulen. Eine Skischule ist weitaus mehr als nur eine Anfängerschule. Wenn es finanziell möglich ist, sollte man sein Kind im Urlaub immer mal für ein paar Tage in den Kurs stecken. Viele Eltern überschätzen ihre Kinder und meinen bedauerlicherweise, der Depp in der Skilehrerweste solle das Kind gefälligst für den einfachen Grundschwung klarmachen, damit die Familie nachher die vereiste, schwarze Talabfahrt gemeinsam antreten kann. Ich könnte mir jetzt weitergehend noch eine pädagogische Bemerkung zum Thema "wie Eltern ihre Kinder fälschlicherweise als kleine Erwachsene behandeln (was sie nicht sind!) und weshalb Kontakt zu fremden Gleichaltrigen enorm wichtig und wertvoll ist" erlauben, aber ich verkneifs mir. ;D


Kleine Randnotiz: Grundsätzlich in jeder Skischule am meisten genervt hat mich das Genöle der Eltern. Wenn mir die Kinder übergeben werden, erwarte ich, dass sich Mutti und Vati vom Acker machen und ich ungestört meiner Arbeit nachgehen kann. Bei Sprüchen wie "heute muss mein Kind aber das Ankerfahren lernen", "ich hab gesehen, dass sie nie rote Pisten fahren. Dabei heißt es doch fördern und fordern" oder der Klassiker "ich finde es nicht so gut, dass sie die Kinder so viel frei fahren lassen" platzt mir regelmäßig fast der Hut. Ich sag den Leuten dann immer, sie sollen einfach mal ein paar Stunden ihr Eheleben wieder auffrischen und mich Skilehrer sein lassen. Absolut ätzend, sowas. :tot: Selbstverständlich gibt es mindestens ebensoviele äußerst nette Eltern, die z.B. ihren Kindern vor Beginn des Kurses unmissverständlich eintrichtern, dass sie sich benehmen sollen und dem Skilehrer zuhören sollen. Fein! :mrgreen:

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Re: Kinderskischule

Beitrag von Winterhugo » 31.01.2011 - 09:01

Ich sehe es auch lieber, das die Skischule das reine Lehren und Lernen übernimmt. Ich lass ja auch die Experten mein Mett machen oder den Zimmermann das Dach machen :-) Hier geht es auch nicht so sehr darum, ob das Kind nun rot oder schwarz fährt, ich denk auch, dass es besser in der Skischule aufgehoben ist, da ich nun zwar gut Ski fahre, aber keine Ausbildung habe und Kinder eh lieber von anderen Erwachsenen und noch viel mehr von den Kindern untereinander lernen.

Was mich nervt, ist weder der Skilehrer an sich, der ja nix dafür kann, wie die Gruppen zusammengesetzt werden oder der Inhalt. Man hat immer mal mehr oder weniger engagierte Leute, ist wie im wahren Leben. Was nervt ist die manchmal miese Organisation in der Skischule selbst, wo nicht mal die Skilehrer wissen, wann was wo ist. Die Kommunikation mit den Eltern für die Eltern muss einfach besser werden. Für 150 - 300 Euro für 6 Tage Skikurs (je nach Ort und mit oder ohne Mittagsbetreuung) erwarte ich, dass die Leitung eine Organisation hat und das auch nach unten kommuniziert.

Wobei ich axisofjustice Recht gebe, dass viele Eltern denken, von 6 Tage Skischule im Jahr kann man Wunderdinge erwarten. Aber das ist dann immer das eigene persönliche Interesse, sein Kind zu pushen. Sowas geht mir glücklicherweise völlig ab.
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Re: Kinderskischule

Beitrag von wellblech » 31.01.2011 - 09:20

@ axisofjustice :

Du hast ja recht, Skischule zum lernen ist notwendig, Auch meine waren bereits 4 mal hintereinander in der Skischuke.

Nur soll ein Winterurlaub auch Familienurlaub sein. Und wenn meine Kidner inzwischen mit mir und meiner Frau mitfahren können genießen das alle Vier sehr.

Leider sind die Eltern , die an der Skischule und den Lehrern rummeckern eher in der Mentalität "Kinder entsorgen" anzusiedeln. Höhepunkt des diesjährigen Silvesterurlaubs war ein Vater, der den Skischulleiter anraunzte, sein Kind sei unterfordert und müsse in die nächst höhere Gruppe: Trockene Antwort von Hans: "Das Kind soll Skifahren lernen, und da weiß ich schon am Besten welche Gruppe passt!"
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Re: Kinderskischule

Beitrag von Foto-Irrer » 31.01.2011 - 12:02

Also wir wären an dem Thema (auch wenn noch nicht akut :wink: ) sehr interessiert, gerade weil wir in der Verwandtschaft auch so einige Erfahrungen mit Skischulen in Serfaus und Lech gemacht haben. Haben da als Beispielfamilie immer meine Schwester mit den drei Kindern gehabt, wo es auch mal super war, wenn der Kleinste mit unter 3 in einen kostenlosen Kindergarten im Kühtai konnte.
Wir haben gerade das Skigebiet Alta Badia für uns entdeckt und wo man auch mit Kindern hinkönnte. Die Skischule dort wirkt nicht zu klein und nicht zu groß. Eine Seite mit Erfahrungsaustausch hierzu wäre ideal! z.B. war bei uns immer diese Frage wichtig, ab wieviel Jahren können Kinder in einen Ski-Kindergarten und gibt es auch die Möglichkeit, dies nur halbtags zu machen (wieso soll ich mein Kind im Urlaub den ganzen Tag "entsorgen"?), dass man morgens allein unterwegs ist und ab mittags mit dem Nachwuchs.

Ich persönlich hätte eher Angst, mein Kind in eine Massenabfertigung wie Serfaus zu bringen, auch wenn dort damals mit den Kindern meiner Schwester alles glatt gelaufen ist.
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Re: Kinderskischule

Beitrag von Pitz » 31.01.2011 - 19:10

axisofjustice hat geschrieben:Grundsätzlich in jeder Skischule am meisten genervt hat mich das Genöle der Eltern. Wenn mir die Kinder übergeben werden, erwarte ich, dass sich Mutti und Vati vom Acker machen und ich ungestört meiner Arbeit nachgehen kann. Bei Sprüchen wie "heute muss mein Kind aber das Ankerfahren lernen", "ich hab gesehen, dass sie nie rote Pisten fahren. Dabei heißt es doch fördern und fordern" oder der Klassiker "ich finde es nicht so gut, dass sie die Kinder so viel frei fahren lassen" platzt mir regelmäßig fast der Hut. Ich sag den Leuten dann immer, sie sollen einfach mal ein paar Stunden ihr Eheleben wieder auffrischen und mich Skilehrer sein lassen. Absolut ätzend, sowas. :tot: Selbstverständlich gibt es mindestens ebensoviele äußerst nette Eltern, die z.B. ihren Kindern vor Beginn des Kurses unmissverständlich eintrichtern, dass sie sich benehmen sollen und dem Skilehrer zuhören sollen. Fein! :mrgreen:

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Re: Kinderskischule

Beitrag von axisofjustice » 31.01.2011 - 20:09

Glücklicherweise nicht. Gibt keine Extrawürste, zumindest nicht bei mir. Ich fahre mit Kindern jedenfalls nicht SL, wenn die Eltern es wollen, sondern dann, wenn das Kind dazu in der Lage ist. Ganz einfache Kiste.

@Winterhugo: da hast du schon Recht. Es ist wichtig, dabei die Kostenpunkte im Auge zu behalten. Eine Skischulwoche kostet für Kinder zwischen 120€ (Mittelgebirge) und 250€ (Topgebiete). Mal angenommen, es sind 8 Kinder im Kurs. Von den im Fall 1 erwirtschafteten rund 1000€ gehen 500 oder mehr schonmal an den Skilehrer, wenn er ordentlich entlohnt wird. Es ist nicht unbedingt akzeptabel, aber zumindest nachvollziehbar, dass viele Skischulen deshalb lieber Aushilfsskilehrer einstellen, die sie für 10-12€ Stundenlohn abspeisen können.
Ich will inkompetente Skischulen damit nicht in Schutz nehmen, aber man sollte sich im klaren darüber sein, dass bei Billigskischulen irgendwo immer gespart werden muss. Natürlich gibt es auch schwarze Schafe bei den VIP-Schulen. Ich gebe dir vollkommen Recht - das größte Manko bei Skischulen ist oft die Organisation. Wer zahlt, hat ein Recht darauf, dass es pünktlich losgeht und die Eltern keine organisatorischen Aufgaben übernehmen müssen.

@Wellblech: Auf jeden Fall ist Familienzeit wichtig. Die "Kinder entsorgen"-Methode, so egoistisch sie von Seiten der Eltern auch ist, ist allerdings für die Kinder wie ich finde sehr hilfreich. Und komischerweise habe ich mit diesen Eltern auch nie Probleme. Die schicken ihre Kinder zum Sammelpunkt und verdrücken sich sofort nach dem Motto "wir genießen jetzt unsere Freizeit - du machst das schon!". Und genau so ist es ja auch. :D
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Re: Kinderskischule

Beitrag von Pitz » 31.01.2011 - 20:36

axisofjustice hat geschrieben:Glücklicherweise nicht. Gibt keine Extrawürste, zumindest nicht bei mir. Ich fahre mit Kindern jedenfalls nicht SL, wenn die Eltern es wollen, sondern dann, wenn das Kind dazu in der Lage ist. Ganz einfache Kiste.
So?

Ich möchte den Skilehrer-Studenten mal sehen, der, wenn ein reicher Russe (oder sonstwer) kommt, Ihm 300 Euro in die Hand drückt und dann sagt:

"Hier Du 300 Euro, Du zeigen Sascha wie fahren Schlepplift heute..."

darauf antwortet: "Na geh woida, das verstösst gegen meine pädagogischen Prinzipien..."

Dein Enthusiasmus und dein Engagement in Ehren, aber bei Geld hört der Spass halt auf und vor allem dann wenn man nicht massenhaft Geld hat. Und das hat der skilehrernde Student meist nicht.

Daher:
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Re: Kinderskischule

Beitrag von axisofjustice » 31.01.2011 - 20:50

Pitz hat geschrieben:
axisofjustice hat geschrieben:Glücklicherweise nicht. Gibt keine Extrawürste, zumindest nicht bei mir. Ich fahre mit Kindern jedenfalls nicht SL, wenn die Eltern es wollen, sondern dann, wenn das Kind dazu in der Lage ist. Ganz einfache Kiste.
So?

Ich möchte den Skilehrer-Studenten mal sehen, der, wenn ein reicher Russe (oder sonstwer) kommt, Ihm 300 Euro in die Hand drückt und dann sagt:

"Hier Du 300 Euro, Du zeigen Sascha wie fahren Schlepplift heute..."

darauf antwortet: "Na geh woida, das verstösst gegen meine pädagogischen Prinzipien..."

Dein Enthusiasmus und dein Engagement in Ehren, aber bei Geld hört der Spass halt auf und vor allem dann wenn man nicht massenhaft Geld hat. Und das hat der skilehrernde Student meist nicht.

Daher:
Wer zahlt schafft an. :roll:
Mir gings jetzt eher um Skischulalltag, nicht um hypothetische Fälle. Ich habe versucht, ein Argument zu machen zum Thema "Eltern sollten dem Skilehrer bei Pistenwahl etc. vertrauen und nicht andauernd hereinreden" und du kommst mit "und was, wenn die Eltern ihm ne Bazooka unter die Nase halten". Spaß am argumentieren? :?

Es bleibt dabei: ein guter Skilehrer nimmt die Kinder mit, macht das, was er für richtig hält und liefert sie nachmittags zufrieden wieder ab.
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Re: Kinderskischule

Beitrag von Winterhugo » 31.01.2011 - 20:53

Naja, wer 300 Euro in die Hand drückt, hat einen Privat-Lehrer. Da kann man dann entscheiden, ob man es nimmt oder ablehnt. Aber bei Gruppen ist es eben anders. Da gehts auch nach dem schwächsten Glied, wie in der Schule eben :-)

Wir reden über Kinderskischule, nicht reicher Russenschule :-P
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Re: Kinderskischule

Beitrag von Pitz » 31.01.2011 - 21:06

axisofjustice hat geschrieben:
Mir gings jetzt eher um Skischulalltag, nicht um hypothetische Fälle. Ich habe versucht, ein Argument zu machen zum Thema "Eltern sollten dem Skilehrer bei Pistenwahl etc. vertrauen und nicht andauernd hereinreden" und du kommst mit "und was, wenn die Eltern ihm ne Bazooka unter die Nase halten". Spaß am argumentieren? :?

Es bleibt dabei: ein guter Skilehrer nimmt die Kinder mit, macht das, was er für richtig hält und liefert sie nachmittags zufrieden wieder ab.
Es geht ja wohl darum, dass Du Eltern, die viel Geld bezahlen, als nervig, nölig usw. abkanzelst. Vielleicht hast Du sogar Recht, aber Du musst akzeptieren dass letztendlich der Kunde bestimmt und nicht der Herr Skilehrer-Student.
Und wenn Du bei einer Skischule arbeitest und ständig rennen Eltern zu deinem Skischulleiter und beschweren sich über Dich wirst Du den Job wohl nimmer lang machen.

Ich nehme an Du hast keine Kinder, Du betrachtest das ganze aus unbeschwerter Studenten - sorgenfreies - Leben - Sicht. Sobald Du aber mal selber Kinder hast wird Dich denke ich schon interessieren was andere Leute mit deinen Kindern anstellen. Nicht jeder Elternteil wird deswegen zum Querulanten, aber Eltern die einen batzen Geld dafür bezahlen dass ihre Kinder Skifahren lernen sollen haben schon ein gewisses Mitspracherecht.

Das heisst ja nicht dass Du alles machen musst was Eltern verlangen, aber für dumm verkaufen sollte man seine Kunden auch nicht...

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Re: Kinderskischule

Beitrag von axisofjustice » 31.01.2011 - 21:15

Es geht ja wohl darum, dass Du Eltern, die viel Geld bezahlen, als nervig, nölig usw. abkanzelst
Manche schon. Und das zurecht. Die Mehrheit allerdings nicht. Wo ist dein Problem?
Vielleicht hast Du sogar Recht, aber Du musst akzeptieren dass letztendlich der Kunde bestimmt und nicht der Herr Skilehrer-Student.
Nein, muss ich ganz und gar nicht. In einer Skischule (=! Privatschule) gibt es schlichtweg keine Extrawurst. Und Senf schon gar nicht. Es gibt genug, um das man sich kümmern muss. Kinder, die orientierungslos sind. Kinder, die immer wieder auf Toilette müssen. Kinder, die nen Hänger haben, Kinder mit Nasenbluten usw.. Da braucht es keine Pisten- oder Liftempfehlung von Papa oder Mama. Der Kunde bestimmt somit letzten Endes sehr wohl. Nur nicht in dem von dir gemeinten Sinne.
Und wenn Du bei einer Skischule arbeitest und ständig rennen Eltern zu deinem Skischulleiter und beschweren sich über Dich wirst Du den Job wohl nimmer lang machen.
Na gut, dass das in den letzten 5 Jahren kein einziges Mal vorgekommen ist. Irgendwie muss das Konzept: "liebe Eltern, fahren sie einfach los und lassen sie mich meinen Job machen" wohl doch stimmen. Gerade die Skilehrer, die sich am ehesten auf Diskussionen einlassen, sind die, die am Ende noch mehr Gemecker zu hören bekommen. Ist genau wie an einer Schule. Je mehr man sein Ding freundlich aber bestimmt durchzieht (Kompetenz vorausgesetzt), desto weniger Probleme hat man. Ich nehme mir das Recht heraus, zu behaupten, dass ICH der Experte bin und daher auch nur das mache, was ich für sinnvoll und verantwortbar halte. Mag für manch einen arrogant klingen, klappt jedenfalls.

Das pejorative gebrauchte "Skilehrer-Student" kannst du dir übrigens sparen - momentan zähle ich mich nicht zum Studententum. ;)
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Re: Kinderskischule

Beitrag von Whistlercarver » 31.01.2011 - 21:35

Hallo
Jetzt muss ich axisofjustice zustehen.
Der Skilehrer hat immer die Verantwortung für den Skischüler, egal ob jemand mit 300€ vor mir steht oder jemand der es sich 10mal überlegt hat sein Kind in die Skischule zu stecken, weil kein geld da ist.
Aber demjenigen mit 300€ werde ich schon die Wünsche erfüllen, den der hat eine Privatstunde bei mir und mit einer Person ist Liftfahren gar kein problem und das runter kommen auch nicht. Die ohne Geld sind in den Gruppenkursen und da wird das gemacht was der Skilehrer sagt und wem das nicht passt, ist halt falsch im Gruppenkurs. Da gibt es überhaupt keine Diskussion.

Noch ein Tip an die Eltern: Gebt eure Kinder bei der Skischule ab und geht dann selbst Skifahren oder sonst was machen. Aber lasst bitte die Kinder und Skilehrer in Ruhe bis zum zuvor abgemachten Kursende/Kurspause. Ohne Eltern in der Nähe klappt es hervorragend, egal wie quengelig das Kind am Anfang ist.

So jetzt zum eigentlichen Threadthema:
Ich würde es sehr begrüßen wenn es so eine Seite gäbe auf der die Skischulen bewertet werden.

Gruß Andreas


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Re: Kinderskischule

Beitrag von Yeti01 » 31.01.2011 - 21:40

Mein Rekord war, daß ich sieben so kleine Börzel im Kurs hatte, und 11 Eltern hinterdrein - ich hab mit den Kindern zusammen dann eine Strategie entwickelt, wie wir sie abhängen könnten!! :lol: :twisted:

Das eine Mal sind wir in ein Gasthaus, mit der Ausrede Pinkelpause, und dann in den Keller runter und hinten wieder raus... :biggrin:
Klappte nicht, die hatten uns gleich wieder eingeholt... :sniff:
Am nächsten Tag sind wir Waldwegle gefahren, da waren die Eltern plötzlich weg und wir lachten uns kaputt!! :lach:

Und die Kinder hatten zusätzlich noch Koordinationstraining im Waldwegli... :!: 8)

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Re: Kinderskischule

Beitrag von Whistlercarver » 31.01.2011 - 21:42

...und sie hatten Spaß was das wichtigste ist.

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Re: Kinderskischule

Beitrag von axisofjustice » 31.01.2011 - 21:46

Sauber! :D Die meisten Kinder sind (ggf. nach kleinen Startschwierigkeiten) eh froh, wenn sie der ja durchaus liebgemeinten Fürsorglichkeit ihrer Eltern mal für ein paar Stunden entfliehen können.
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Re: Kinderskischule

Beitrag von Pitz » 31.01.2011 - 21:49

axisofjustice hat geschrieben:Gerade die Skilehrer, die sich am ehesten auf Diskussionen einlassen, sind die, die am Ende noch mehr Gemecker zu hören bekommen. Ist genau wie an einer Schule. Je mehr man sein Ding freundlich aber bestimmt durchzieht (Kompetenz vorausgesetzt), desto weniger Probleme hat man. Ich nehme mir das Recht heraus, zu behaupten, dass ICH der Experte bin und daher auch nur das mache, was ich für sinnvoll und verantwortbar halte. Mag für manch einen arrogant klingen, klappt jedenfalls.
Ich hätte früher als ich jung war wahrscheinlich genauso gesprochen.

Mittlerweile habe ich die Erfahrung gemacht, dass diejenigen, bei denen alles immer so ganz klar und eindeutig ist (ich bin der boss, meine Kunden haben sich nach mir zu richten...) meist die sind, die am wenigsten selber zu bestimmen haben.

Ich nehme an Du bist Lehramtsstudent, glaub doch nicht dass Du langfristig gegen die Eltern in deinem Beruf arbeiten kannst. Natürlich kannst Du es nie allen Recht machen, natürlich darft Du nicht mit Dir Schlitten fahren lassen, aber eine "Basta" Haltung bringt auch niemanden was ausser zusätzlichen Ärger.

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Re: Kinderskischule

Beitrag von Pitz » 31.01.2011 - 21:54

Whistlercarver hat geschrieben:...und sie hatten Spaß was das wichtigste ist.
Das wichtigste ist dass sie Skifahren lernen.
Zuletzt geändert von Pitz am 31.01.2011 - 21:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Kinderskischule

Beitrag von Pitz » 31.01.2011 - 21:56

axisofjustice hat geschrieben:Sauber! :D Die meisten Kinder sind (ggf. nach kleinen Startschwierigkeiten) eh froh, wenn sie der ja durchaus liebgemeinten Fürsorglichkeit ihrer Eltern mal für ein paar Stunden entfliehen können.
Und dann crasht ein Kind auf dem ungesichertem Waldweg, bricht sich den Arm und der eben noch so "coole" Skilehrer hat ein riesiges Problem am Hals...


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